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Bianet und die lokalen Medien in der TürkeiEin Interview mit Ertugrul Kürkcü(Gespräch und Übersetzung Stefan Hibbeler) Bianet ist ein 1997 gegründetes Mediennetzwerk, daß sich die Verbesserung der Berichterstattung durch lokale Medien, Rechtshilfe und journalistische Weiterbildung zum Ziel gesetzt hat. Durch ihre Web-Seite arbeitet Bianet im Grunde auch als Nachrichtenagentur mit einem eigenständigen Nachrichtenprofil mit einem breiten Spektrum lokaler Nachrichten und unabhängigen Kommentaren. Bianet hat eine EU-Förderung in Höhe von 700.000 Euro erhalten. Die Förderung läuft aus, so daß Bianet spätestens ab kommenden Jahr völlig eigenständig wirtschaften wird.
Die Arbeitsweise von BianetWir haben folgende Beziehung zu den Medien, die uns nutzen: Es gibt einen Kern von Menschen, die sich die Projektidee zueigen gemacht haben. Die Beziehung dauert nun schon vier Jahre, das Projekt haben wir gemeinsam mit ihnen gegründet. Wir haben 1997 angefangen. Damals haben wir in Ankara eine Konferenz durchgeführt. In dem Projekt sind nicht nur lokale Zeitungen, Radios und Fernsehsender, sondern auch Berufsorganisationen wie die Ärztekammer und die Architektenkammer. Zu Anfang war das Projekt auch vor allem eine Antwort auf deren Probleme. Sie wollten, daß ihre Stimme gehört wird, aber in den großen Medien fanden sie kaum Echo. Dann ahben wir eine Feldforschung unternommen, um festzustellen, wer was macht, wer welche Bedürfnisse hat. Aber wenn man mit diesem Gedanken mit Zeitungen, Radios und Fernsehstationen zusammenkommt, sieht man, daß man allein mit den Anliegen der Berufsverbände solch ein Projekt nicht verwirklichen kann, weil die lokalen Medien auch ihre eigenen Bedürfnisse haben. Also arbeiteten wir vier Hauptpunkte heraus:
So entstand ein Projekt mit vier Standbeinen, das nicht ausschließlich ein Nachrichtenprojekt ist, auch wenn dies im Vordergrund steht. Das ist ohnehin, was die Leute anzieht. Hinzu kommt noch, den Anteil der lokalen Medien am nationalen Werbeaufkommen zu verbessern. Dazu wäre eine Organisation erforderlich, und hier liegt auch das Hauptinteresse der Radios - zwar auch im Bereich der Berichterstattung, aber die Einnahmenseite ist wichtiger, um bestehen zu können. Aber solch eine Organisation haben wir bisher noch nicht schaffen können. Dies wird in einer späteren Phase des Projekts an die Reihe kommen. Jetzt unterstützen mehr als 70 Radios, 35 Zeitungen und 8 Fernsehsender das Projekt. Die Zusammenarbeit funktioniert folgendermaßen: Alle Nachrichten fließen in einen gemeinsamen Pool, aus dem wiederum jeder Nachrichten beziehen kann. Natürlich gibt es aber auch einen Wettbewerb untereinander: eine Nachricht als erster gebracht zu haben oder zu zeigen, daß man Eigentümer einer Nachricht ist. Das liegt in der Natur des Journalismus. Darum beziehen wir Nachrichten nicht nur aus dem Pool, sondern auch per E-Mail, Fax oder telefonisch oder wir finden sie auf den Web-Seiten der Teilnehmer. Das gab es ja noch nicht, als wir das Projekt begannen. Jetzt hat beinahe jede Lokalzeitung und jedes Lokalradio eine eigene Web-Site. Außerdem haben sich rein elektronische Nachrichten-Sites in den Städten entwickelt. Was wir nun machen: Wir nehmen die Informationen, editieren die Meldungen und veröffentlichen sie weiter. Dadurch vertieft sich der inhaltliche Gehalt und wird das formale Niveau gehoben. Das wird akzeptiert. Darum zahlen wir auch untereinander nichts für die Informationen. Wir werden auch als ein Outlet angesehen, das dazu beiträgt, daß lokale Nachrichten gehört werden. Wir auf der anderen Seite können auf einen eigenen Beitrag 20 andere zeigen. Außerdem bieten wir einen Artikel-Service an, der über reine Nachrichten hinausgeht, wie z.B. zu den Verfassungsänderungen. Außerdem können die teilnehmenden Medien auch Bildmaterial und Grafiken von uns benutzen. Auch die Ton-Dokumente können verwendet werden,d ie wir sowohl an die Radios verteilen als auch auf unserer Web-Site veröffentlichen. Wenn ich mir die Abrufstatistiken unseres Servers anschaue, kann ich erkennen, daß sie viel heruntergeladen und verwendet werden. Wir stehen also in einer symbiotischen Beziehung zu den lokalen Medien. Aber wenn wir ganz offen sprechen, dann sind wir stärker auf sie angewiesen als sie auf uns. D.h. wenn Bianet schließen sollte, wäre es nicht das Ende der Berichterstattung. Auch steigt durch Bianet nicht die Reichweite - eine Zeitung mit bisher 400 verkauften Expemplaren verkauft durch die Zusammenarbeit mit uns nicht plötzlich 500 Exemplare. Aber es gibt ein Zugehörigkeitsgefühl. Es gibt in Siirt beispielsweise eine Lokalzeitung, die stolz darauf ist, Bianet anzugehören. Oder sie erklären bei der Veröffentlichung einer Nachricht, daß sie diese Nachricht von Bianet, einer der angesehendsten türkischen Agenturen erhalten haben. Sie sehen Bianet auch als ein Instrument an, das sie ein Stück weit aus der eigenen Lokalverhaftetheit heraus an die überregionale Öffentlichkeit bringt. Unsere Kontakte knüpfen wir über die Inhaber der Medien. Man kann uns darum mit einer Kooperative vergleichen. Mit den Journalisten kommen wir vor allem durch usnere Bildungsarbeit in Verbindung. Journalistische WeiterbildungWir haben mit unseren Seminaren bisher über 300 Journalisten erreicht. Auch wenn es sich nur um eine zweitägige Fortbildung handelt, haben wir sie doch enorm verdichtet. Die Wirksamkeit können wir sehen. Eine Gruppe, mit der wir schon länger zusammenarbeiten, ist vor kurzem nach Deutschland gegangen. Natürlich sind wir eine Nußschale im Ozean der türkischen Medien. Aber die Wirkung unserer Arbeit kann ich erkennen: In der Berichterstattung, im Zurückweisen eines vulgären Stils, der Verwendung einer angemessenen Sprache und der Sorgfalt im Umgang mit Details. Z.B. auch statt einer vordergründig männlich orientierten Sprache eine politisch korrekte, eher gleichberechtigte Sprache zu verwenden - das können wir erkennen. Das schöne an unseren Fortbildungen ist, daß wir die vor Ort arbeitenden Journalisten mit Akademikern der kommunikationswissenschaftlichen Fakultäten zusammenbringen. Dabei haben wir die Akademiker nicht wahllos ausgesucht - es sind Mitarbeiter der Universitäten Ankara und Gaziantep, die sich die Ziele Bianets zueigen gemacht haben. Außerdem arbeiten auch Zeitungsjournalisten im Fortbildungsteam mit. Bei einer Diskussion über die Frauen-Selbstmorde in Batman gestanden die teilnehmenden Journalisten zum Schluß ein, daß ihre erste Herangehensweise falsch gewesen sei. Kongresse haben wir bisher nur einen durchgeführt, unseren Gründungskongreß. Daneben sind wir in bisher 9 Regionen gegangen. In jeder Region kommen dann Menschen aus 5 oder 6 Städten zusammen. Dabei wird über Qualitätsfragen diskutiert und darüber, was gemacht werden kann. Den zweiten Durchgang dieser Treffen haben wir aber noch nicht machen können. Mit Presseverbänden haben wir bisher nicht zusammengearbeitet. Ob es ein Versäumnis ist, weiß ich nicht. Die Journalistenverbände setzen sich weniger aus lokalen Reportern als Journalisten der überregionalen Medien zusammen. Eines der größten Probleme der lokalen Medien ist, daß es ihnen nicht gelingt, ausgebildetes Personal zu finden, weil Journalisten mit Universitätsausbildung nciht auf dem Land/in der Provinz arbeiten wollen. In Frankreich ist das anders. Da geht die Karriere von der Lokalzeitung über regionale zu den nationalen Medien. ABer in der Türkei ist das nicht so: alle wollen bei den großen überregionalen Medien arbeiten. Aber die haben keine ausreichende Kapazität. Aber die arbeitslosen Journalisten gehen nicht zu den Lokalmedien - sie arbeiten lieber berufsfremd oder bleiben arbeitslos und warten ab, bis die jetzige Krise vorbei ist. Natürlich verdient man bei den Lokalmedien weniger und es ist auch nicht einfach, in einer Kleinstadt zu leben. Aber es gibt Leute, die in Kleinstädten beeindruckende Arbeit machen. Wenn man beispielsweise dem Polizeichef tagtäglich auf der Straße begegnen kann und ihn dennoch kritisiert, dann hat das eine andere Qualität als von Istanbul aus den Innenminister zu kritisieren. Bia im InternetUnser hauptsächliches Kommunikationsmedium ist unsere Web-Site. Die durchschnittliche Besucherzahl ist ca. 1000 am Tag. Dies 1000 Besucher sind unter türkischen Bedingungen nicht schlecht. Aber wenn in diesen 1000 Personen 200 sind, die die Nachrichten weiterverwenden, dann bleibt es nicht beim bloßen anschauen. Wenn es in Radios und Zeitungen, sogar in den großen Zeitungen verwendet wird. Auch wenn letztere nicht immer die Quellen angeben. Die Zeitung "Evrensel" ist dabei noch die am ehrlichsten arbeitende: Sie geben Bia-Nachrichten breiten Raum und geben auch die Quelle an. Aber auch die "Radikal", die "Cumhurriyet" oder manchmal auch die "Milliyet" entnehmen Nachrichten, z.T. auch ohne die Quelle zu zeigen. Aber das wichtigste ist, daß die hier verbreiteten Nachrichten sich fortsetzen, ihre Verbreitung potenzieren. Und dann gibt es die Internet-Nutzer, für die Bianet zu einem Nachrichtenmedium geworden ist. Das bedeutet, daß sie anchschauen, was die großen Medien nicht wahrgenommen oder aufgegriffen haben. Oder auch um zu sehen, wie etwas, das berichtet worden ist, auch aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachtet werden kann. Wir ahben auch ein reges Besucheraufkommen aus dem Ausland. Dabei stehen die USA und Schweden an der Spitze. Jetzt haben auch junge Leute angefangen, Bianet zu entdecken. Studenten der kommunikationswissenschaftlichen Fakultät einer Universität arbeiten jetzt mit uns. Wir haben jetzt sozusagen eine kleine Ausbildungseinrichtung. Es kam ein zehnköpfige Gruppe, die erklärte, daß sie aufgrund der Erdbebenschäden an der Uni keinen Unterricht bekämen und daß darum wir sie unterrichten sollten. Das liegt jetzt in deren Eigeninitiative. Berichterstattung und PolitikUns ist es auch wichtig, daß wir keine offensichtliche politische Linie vertreten, acuh wenn eine vorhanden ist. Wir sind kein Propagandainstrument, aber gesellschaftlich gesehen umfaßt der allgegenwärtige Veränderungswunsch wohl alle. Aber wir holen Informationen nicht nur aus linken Zeitungen, sondern auch aus rechten oder islamistischen. Eine Etikettierung ist für eine realistische Berichterstattung ohnehin untauglich. Bianet ist kein linkes Projekt, aber dennoch sind all diejenigen, die sich in der Türkei auf der Suche nach wirklichen Informationen machen, ob sie wollen oder nicht, oppositionell. Jetzt haben junge Leute angefangen, von sich aus Texte einzusenden, so daß sich langsam auch ein eigener Autorenstamm herausbildet. Für die zweite Phase des Projekts birgt die Web-Site enorme Potentiale. Aber bei der Weiterentwicklung müssen wir auch unsere Beziehungen zu den Internetmedien ausbauen, die es bei der Gründung des Projekts noch nicht gab. Etwas anderes habe ich noch entdeckt: diejenigen, die bei den lokalen Zeitungen, Medien, Web-Sites etc. arbeiten, sind im Vergleich zu ihren Kollegen in Istanbul disziplinierter, ernsthafter, kultivierter... Es gibt eine Menge Kolumnisten, Autoren, die gegenüber den bekannten in den überregionalen Medien keinesfalls zurückbleiben. Bia ist eine Gelegenheit für ihre Entdeckung, ihr Bekanntwerden und die Herstellung von Beziehungen untereinander. All diese Potentiale wollen wir weiterentwickeln. Was wir aber vor allem wollen, ist eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Standards und Ethik journalistischer Arbeit und deren kontinuierliche Weiterentwicklung. Die Grundvoraussetzung unserer Arbeit ist die Existenz der lokalen MedienSowohl das Verhalten des Kapitals als auch des Staates geht dahin, die lokalen Medien, vor allem die Radios, so weit es geht zu dezimieren. Die Musikindustrie beispielsweise fühlt sich durch die Lokalradios äußerst gestört. Sie befürchten, ihre CDs und Cassetten nicht ausreichend verkaufen zu können. Der Staat ist der Auffassung, daß die Menschen ohnehin zuviel reden und daß dieses Reden nicht ausreichend überwacht werden kann. Das betrifft vor allem die islamistischen Radios und die Radios, die kurdisch senden. Darum wird versucht, ein System zu etablieren, daß die reicheren Medien, die sich stärker an der herrschenden Ordnung orientieren, zu fördern und die anderen auszuschalten. So werden Steuern und RTÜK-Gebühren erhöht (RTÜK ist ein Aufsichtsgremium für Funk und Fernsehen, das von den Werbeeinnahmen der Medien finanziert wird). Die Musikindustrie will höhere Abspielgebühren. Auf der anderen Seite gibt es hohe Bußgelder. Aus diesem Grund haben wir eine rechtliche Unterstützungseinheit gegründet. RechtshilfeDie Rechtshilfe war sehr nützlich. Eine ganze Reihe von Radios, die mit erfundenen Begründungen geschlossen worden waren, konnten mit unserer Hilfe ihre Arbeit wieder aufnehmen. Das machen wir nicht nur für Medien, die mit uns zusammenarbeiten, sondern jeder kann anrufen, der Schwierigkeiten hat. Es rufen sogar Unternehmen an, die in wirtschaftlichen Fragen Beratung suchen. Alle sechs Monate veröffentlichen wir auch einen Bericht über diese Arbeit. Verstöße gegen die Pressefreiheit sind in der Türkei weit verbreitet und je weiter man sich von Ankara oder Istanbul wegbewegt, desto schwieriger wird es für die Menschen. Beispielsweise wurde gegen ein Radio ein Verfahren nach Paragraph 143 Türkisches Strafgesetzbuch eingeleitet. Dieser Paragraph war gegen kommunistische Aktivitäten gerichtet. Aber er ist vor 8 Jahren aufgehoben worden. Der Besitzer des Radios, der dies nicht weiß, versucht nun, sich gegen die Vorwürfe nach § 143 zu verteidigen. Soetwas würde in Istanbul kein Staatsanwalt machen. Aber dort ... Es gibt ja dort kaum Anwälte mit Erfahrungen im Presserecht und Fragen der Meinungsfreiheit. Medienförderung?Eine andere Frage ist, wie staatliche Gelder zum Nutzen der lokalen Medien verwandt werden können. Im Augenblick haben wir eine genau entgegengesetzte Praxis. Um dies zu ändern, wäre es erforderlich, daß jemand einen Gesetzentwuf erarbeitet. Jemand muß mit den Abgeordneten sprechen. Die Frage muß in die Parteiprogramme eingebracht werden. Dazu reicht unsere Kraft nicht. Aber es ist notwendig. Die Journalisten Union (Gazeteciler Birligi) beispielsweise übernimmt diese Aufgabe nicht - sie kümmert sich um Berufsfragen professioneller Journalisten. Die Unternehmerverbände wiederum beachten die lokalen Medien nicht. Es gibt kein lokales Medium, das von außerhalb Geld erhält, wenn man mal von einigen wenigen Fällen in Bursa, Izmir und Antalya absieht, wo Konzerne dahinterstehen. Radio Metropol in Mersin beispielsweise existiert ausschließlich von Werbeeinnahmen und der Sturheit seines Besitzers - und macht hervorragende Arbeit. Dort werden ausgebildete Journalisten beschäftigt. Der Inhaber mischt sich nicht in die Berichterstattung. Die Sendequalität entspricht den Standards. Aber seit Ausbruch der Krise sagt auch der Besitzer von Radio Metropol, daß die Berichterstattung Kosten verursacht, die er kaum noch subventionieren kann. Außerdem fließen die Werbeeinnahmen stärker zu den Musikkanälen - also sinken auch die Werbeeinnahmen. Darum steht dieses Musterbeispiel unter einem enormen Marktdruck. Hier müßten wir, gestützt auf internationale Erfahrungen, eine Lösung finden. In Frankreich gibt es z.B. eine staatliche Förderung für Medien, die öffentliche Interessen wahrnehmen, die dann aber auch keine Werbeeinnahmen erzielen dürfen. Für alle Probelme reicht unsere Kraft nicht aus, aber auf einzelnen Feldern wie beispielsweise Berichterstattung und Weiterbildung können wir Ergebnisse erzielen. Dazu ist aber auch eine ganze Menge Geld nötig. Dabei sind die Mittel, die wir erhalten haben, von verschiedener Seite problematisiert worden: "Die haben 700.000 Euro erhalten". Nun, die Grenzen dessen, was man mit 700.000 Euro machen kann, haben wir schnell gesehen. Wenn man eine solche Arbeit unter menschenwürdigen Bedingungen machen will - Menschen zusammenbringen, projektionsgestützte Vorträge, Interneteinsatz mit Lehrenden aus Ankara und Gaziantep - dann belaufen sich die Kosten pro Veranstaltung auf ca. 10.000 Dollar. Wir bräuchten insbesondere eigentlich viel mehr Geld. Die Unterstützung durch die EU war sehr wichtig, auch wenn wir ab kommendem Jahr vollkommen mit selbsterwirtschafteten Geldern auskommen müssen. Aber ein solches Startkapital hätten wir sonst in der Türkei nicht finden können. Aber die Unterstützung war auch ausreichend - mehr wollen wir gar nicht. Mehr Unterstützung würde schließlich auch Abhängigkeit bedeuten. |
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