Ziemlich normale Köpfe unterm Tuch
Paylaş

Von Claus Stille

Der Bremer Professorin Yasemin Karakasoglu, schreibt die "Zeit", gilt es in ihrer inzwischen sieben Jahre zurückliegenden Doktorarbeit als harmlos. Erkenntnisse daraus fanden sich in einer Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht wieder.
Die Feministin, EMMA-Herausgeberin und Journalistin Alice Schwarzer sah das naturgemäß ganz anders.
Sie hält nämlich dieses "Stückchen Stoff" von dem in der Dissertation der Professorin die Rede ist, offenbar für brandgefährlich. Damit nicht genug: sie hält es gar für eine
"Flagge der islamistischen Kreuzzügler" und sieht es gar als ein Symbol der "Fanatiker, die den Rechtsstaat abschaffen, die Scharia einführen wollen" an.
Mit dem "Stückchen Stoff" ist nichts anderes als das von muslimischen Frauen getragene Kopftuch gemeint.

Seit Baden-Würrtemberg vor acht Jahren der afghanischstämmigen Lehramtskandidatin Fereshda Ludin wegen des Verhüllens ihrer Haare die Einstellung in den öffentlichen Dienst verwehrte, schlagen in Deutschland die Wogen um das Tragen von Kopftücherin durch Lehrerinnen muslimischen Glaubens immer einmal wieder hoch.
Der Fall Ludin ging bis vors Bundesverfassungsgericht. Eine Richtermehrheit von 5 : 3 Stimmen bekräftigte im Urteil vom 24.9.2003, dass ein generelles Verbot für Lehrkräfte im Unterricht öffentlicher Schulen das Kopftuch zu tragen, mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei. Allerdings sprach sie den Landesparlamenten das Recht zu, spezielle Regelungen zu erlassen. Dabei gab das Bundesverfassungsgericht aber vor, alle Relegionen müssten dabei gleich behandelt werden. 

Acht Bundesländer haben unterdessen das Tragen des Kopftuches durch muslimische Lehrkräfte untersagt. Allein in Berlin aber erstreckt sich das Verbot auch auf die religiösen Symbole anderer Religionen.
Weshalb Verfassungsrechtler skeptisch sind, ob die Verbote in den anderen Ländern überhaupt Bestand haben können.
Kürzlich wurde bekannt, dass sich z.B. in Nordrhein-Westfalen einige muslimische Lehrerinnen bisher nicht an das Verbot halten.

Der Fall Ludin gegen die neue Landeskleiderordnung ist derweil juristisch noch immer nicht abgeschlossen.

Wer eigentlich hat nun Recht im Kopftuchstreit? Ist besagtes "Stückchen Stoff" nun in der Tat harmlos? Oder steht uns in Deutschland, wenn man das Kopftuch nicht entschieden genug bekämpft, bald die Errichtung eines islamischen Gottesstaates nach iranischem Vorbild bevor?
Während der iranischen Revolution galt ja das Motto: "Der Schleier ist unsere Fahne!". Das Kopftuch also auch bei uns ein politisches Zeichen? Gar ein Symbol für die Unterdrückung der Frau im Islam?

Muslime und Nichtmuslime leben seit gut 40 Jahren in Deutschland zusammen. Unter den ca. 3,2 Millionen Muslimen hierzulande stellen türkischstämmige Menschen
mit etwa 2,5 Millionen Personen die größte Gruppe. Weiterhin leben noch 164 000 Bosnier und ca. 89 000 Iraner islamischen Glaubens in der BRD.
Kopftuchtragende Frauen sind also längst Bestandteil des deutschen Straßenbildes. Was aber wissen wir über diese Frauen?

Erstmals ist dieser Tage eine wirklich repräsentative Untersuchung über muslimische Kopftuchträgerinnen erschienen.
Sie wurde unter dem Titel "Das Kopftuch - Entschleierung eines Symbols?" von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. vorgelegt (nachzulesen auf www.kas.de).
Autoren sind der empirisch arbeitende Integrationsforscher Dr. Ulrich von Wilamowitz-Moellendorf (geb. 1952; Koordinator für Zuwanderung und Integration in der Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung) und der Soziologe Frank Jessen (geb. 1975; hat Psychologie und Germanistik studiert, arbeitet am Institut für Interkultuelles Management und Politikberatung in Düsseldorf).

Für die repräsentative Studie haben die Autoren 315 türkischstämmige  Frauen im Alter von 18 - 40 Jahren aus verschiedenen Teilen Deutschlands befragen lassen. Und zwar durch zweisprachige Interviewerinnen (türkisch/deutsch; überwiegend Studentinnen).  Die Befragungen wurden anhand deutsch/türkischer Fragebögen durchgeführt.

Unter den Befragten befanden sich gebildete und weniger gebildete, deutsche Staatsbürgerinnen und Türkinnen, Ältere und Junge, Hausfrauen und Berufstätige.
Sie alle verfügten über ein überdurchschnittliches Bildungsniveau. 43 Prozent von ihnen besaßen das Abitur, nur 25 Prozent der Frauen hatten nur die Hauptschule absolviert oder keinerlei Schulabschluß. 37 Prozent der befragten Frauen schätzen ihre Deutschkenntnisse selbst "in mehr oder weniger starker Ausprägung" als unzureichend ein.

Das nun vorliegende Ergebnis der Untersuchung dürfte viele Kritiker des Kopftuches verblüffen. 
Demnach  sind nämlich muslimische Kopftuchträgerinnen alles andere als Gotteskriegerinnen, noch fühlen sie sich als eine Art Werkzeug in Händen islamistisch ausgerichteter Ehemännern oder männlicher Verwandte mißbraucht.
Wurde also bisher viel zu viel Wind um das muslimische Kopftuch in deutschen Landen gemacht, und aus der sprichwörtlichen Mücke so wieder einmal ein Elefant?
Es schaut jedenfalls ganz danach aus.

Schon während der Lektüre der Untersuchung der Adenauer-Stiftung beschleicht einem mehr und mehr der Verdacht, dass das muslimische Kopftuch nicht nur die Sicht auf die Haare der Muslima verbirgt, sondern uns im Grunde vom eigentlich Wesentlichen ablenkt! Nämlich vom Kopf der Trägerin. Und dem was in ihm steckt.
Stattdessen nehmen scheint`s, die meisten von uns das Kopftuch - vielleicht sogar völlig unbewußt - als ein Symbol der Rückständigkeit, der Frauenunterdrückung und als  "Flagge" des Islamismus wahr.  Ein Stück Stoff, das uns - die  wir allzu oft oberflächlich auch andere Mitmenschen vorschnell abzustempeln bereit sind, da wir ganz genau zu wissen glauben, wie sie sind, oder der veröffentlichten Meinung nach eben zu sein haben - zum Signal gerät, das diffusen Vorurteilen Nahrung gibt.
Die können sich allmählich zu gefährlichen  Denkmustern auswachsen, die wir vielleicht irgendwann einmal nicht mehr beherrrschen können.

Dank der nun vorliegenden sachlich-fundierten Studie werden wir nun vielfach eines Besseren belehrt. Nüchtern betrachtet müssten nach deren Lektüre viele Menschen die lang gehegten und gepflegten Vorurteile über Kopftuchträgerinnen, denen sie über die Jahre aufgesessen sind, beschämt in die Mülltonne werfen. 

So haben sich im Rahmen der Untersuchung beispielsweise deutliche 90 Prozent der befragten muslimischen Frauen ausdrücklich für die Demokratie und eine vom Volk gewählte Regierung ausgesprochen.
Nicht mitgerechnet dabei haben die Macher der Studie die Musliminnen, die - ähnlich wie bestimmte christliche Wähler, die etwa eine Regierung favorisieren, die von Gottes Gnaden ist, aber demokratisch gewählt zustandekommen soll  - denken.
Vergleiche mit repräsentativen Umfragen unter Deutschen haben gezeigt: Die muslimischen Trägerinnen von Kopftüchern haben auf gar keinen Fall eine schlechtere Einstellung zur Demokratie wie diese.

Dennoch hat man während der Studie nichts unversucht gelassen, etwaige Kopftuchträgerinnen ausfindig zu machen, welche möglicherweise Anhängerinnen einer radikale Ausformung des Islam sind.
Zu diesem Behufe suchten die Forscher nach diesem Bilde entsprechenden Frauen. Und zwar in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
Aber ausdrücklich auch in einer seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachteten Moschee in Aachen.
Zur Zeit sollen 39 von rund 2800 Moscheen in der BRD unter geheimdienstlicher Beobachtung stehen.

Doch statt auf Vertreterinnen einer radikalen Ausprägung des Islam zu treffen, stieß man während der Untersuchung immer wieder auf völlige Normalität.
Beispielsweise in Bezug auf Ehe, Partnerschaft, persönliche Freiheit, um finanzielle Sicherheit und Kinder.
Frappierend ist, darauf weist auch ein "Zeit"-Artikel über die Studie von letzter Woche hin, dass sich diesbezügliche Daten, die Meinungsforscher von Infratest dimap  im März 2005 im Auftrag des SPIEGEL für deutsche Frauen ermittelten, fast identisch auch auf türkischstämmige Kopftuchträgerinnen übertragen lassen.
Abweichend davon geben türkischstämmige Kopftuchträgerinnen allerdings an, religiöser zu sein. Was niemanden sonderlich verwundern dürfte. Darüberhinaus sind sie Verfechterinnen einer autoritären Kindererziehung. Auch Familienwerte spielen bei ihnen eine größere Rolle.

Die befragten Frauen erwiesen sich zu großen Teilen als sehr selbstbewußt. Sie sind demnach alles andere als brave Hausputtelchen, die sich dem Mann zu unterwerfen gedenken.
Viele von ihnen streben sogar eine berufliche Selbstverwirklichung an.
Auch hängen sie durchaus der Auffassung von der weitgehenden Gleichberechtigung der Geschlechter an. Nur 25 Prozent der Frauen wollen dem Manne stets das letzte Wort zugestehen.

Ihre Entscheidung zum Tragen des  sozusagen über der gesamten Untersuchung schwebenden, von so manchen Medien und Zeitgenossen allzu gern als "Korpus delikti" betrachteten Kopftuches, ist den befragten Frauen zufolge, nicht auf einen wie auch immer gearteten, auf sie ausgeübten Druck zurückzuführen.
Dagegen sagten 40 Prozent der Befragten, die Mutter habe eine große oder mittlere Rolle für das Tragen des Kopftuches gespielt.

Eignem Bekunden nach, wird das Kopftuch von den meisten der Frauen aus freiem Entschluß heraus getragen, weil es ihnen als Bestandteil ihrer Religion gilt. Dass das Tragen des Kopftuches die Pflicht jeder guten Muslimin ist, sagen 97 Prozent der Frauen. Auch: weil es ihrer Meinung nach der Koran so will. Wobei sich die Gelehrten noch immer darüber streiten, ob man den Koran nun dahingehend interpretieren kann oder nicht.
Zu Beachten geben die Forscher allerdings diesem Kontext ebenfalls, dass die meisten weiblichen türkischstämmigen Familienmitglieder von kindauf mit dem Kopftuch aufwachsen. Und es ihnen schon deshalb als etwas völlig Normales vorkommen muß. Etwas, das eben einfach zum Leben gehört. Woran sie halt gewöhnt sind, so es eben in ihrer Familie üblich ist, das weibliche Haar zu bedecken.

Sehr oft, wird in der Studie bemerkt, geht das Tragen des Kopftuches auch ganz einfach auf regionale Sitten zurück. Beispielsweise sind es in der Türkei meist ältere oder Frauen aus ländlichen Gebieten, welche das Kopftuch tragen. Oder Frauen und Mädchen mit niedrigerem Bildungsniveau.

Nur verschwindend 6 Prozent der Befragten gaben an, sie trügen das Kopftuch um aufzufallen.
Neun von zehn Teilnehmerinnen erklärten, das Kopftuch verhelfe ihnen zu einem besseren Selbstvertrauen. Was sie wohl auch brauchen, weil sie meinen, persönlich durch das Tragen des Kopftuches benachteiligt zu sein.
UNd 68 Prozent der an der Studie beteiligten Frauen sind der Meinung, dass vor Gott alle Menschen gleich seien. 42 Prozent lehnen diese Eintstellung ab.
Dass sie glauben, von Allah besonders geschätzt zu werden, glaubt jede dritte der interviewten Kopftuchträgerinnen.
"Je religiöser die Frauen sind", heißt in der Studie, "umso stärker greift die Ansicht um sich, dass die Menschen vor Gott ungleich seien."
Die Macher der Studie weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass damit nicht unterstellt werden soll, dass der Islam die Ungleichheit der Menschen propagiere. Schließlich gibt es ja auch keine Oberinstanz im Islam, wie es der Papst für die Katholiken ist. Weshalb es natürlich unterschiedliche Strömungen in der islamischen Welt gibt.
Ein Zwang für Musliminnen, das Kopftuch zu tragen lehnten alle Interviewten ausdrücklich ab.

Alarmglocken muß allerdings folgende niederschmetternde Erfahrung der Frauen bei uns schrillen lassen: Vier von fünf der für die Studie befragten Frauen vermittelt der Alltag ihres Lebens in der deutschen Gesellschaft den Eindruck, Bürgerinnen zweiter Klasse und diskriminiert zu sein! Viele von ihnen sagten, dass sie sich in Deutschland nicht heimisch fühlten. Auch Frauen, welche in Deutschland geboren wurden, gaben an, das Land sei ihnen fremd geblieben. Die Türkei steht ihnen emotional näher.

Schon deshalb sollten wir allesamt endlich einmal aufhören, ständig nur über Äußerlichkeiten zu sprechen und leichtfertig Urteile zu fällen, die einer näheren Überprüfung vielleicht gar nicht standhalten. Und nichts anderes als eine Äußerlichkeit ist ja das Kopftuch selbst. Stattdessen tut es endlich einmal not, sich den Köpfen der Frauen und dem, was darin ist, zuzuwenden.
Nur so kann ein Dialog angestoßen werden, der uns einander besser verstehen und kennen lernen läßt.

Wie das gehen kann, bekam ich einmal bei einem aufschlußreichen Gespräch in einem Lottogeschäft unseres Viertels mit.
Da hatte eine ältere deutsche Frau eine junge Muslimin angesprochen, die sehr modern wirkte, ihr Haar aber verhüllt trug.
Die Deutsche sah offenbar darin einen Widerspruch. Nach dem Motto: Muß denn eine so hübsche junge Frau ihr Haar verbergen?
Zwischen den beiden entspann sich daraufhin ein sehr interessantes Gespräch.

Die junge in Deutschland geborene Mutter eines Kleinkindes stellte sich als Studentin heraus, die sehr selbstbewußt erklärte, warum sie ihr Haar bedecke: es sei ihr freier Entschluß aus Gründen ihrer Religion, die sie liebe, gewesen. Ihr Ehemann habe sie keineswegs dazu gedrängt. Vielmehr habe sie das Kopftuch bereits vor der Ehe getragen.
Die Hausarbeit teile sie sich ganz selbstverständlich mit ihrem Mann.
Weder für die deutsche Ladenkundin noch für mich machte die aufgeschlossen Muslimin den Eindruck uns etwas vorzuspielen.
Die interessante Begegnung war eine der wenigen vorkommenden Momente im Alltag, die dazu geeignet sind Vorurteile, aus der Welt zu schaffen.

Auch die interessante Studie aus dem Hause der Konrad-Adenauer-Stiftung kann von nun an - so man sie wahrnimmt, was ich empfehlen möchte - dazu einen Beitrag leisten.
Trotzdem muß man bei allem Lob für die längst überfällige Untersuchung freilich immer mit im Hinterkopf behalten, dass es in unserer Gesellschaft natürlich auch andere kopftuchtragende Musliminnen gibt, deren Lebensumstände weniger positiv bestimmt sind, und die sich nicht in der vorgelegten Studie wiederfinden.
Nur dürfen wir wiederum dabei nicht vergessen, dass das auch bei deutschen Frauen immer wieder der Fall ist.
Was heißt: wir dürfen nie etwas verallgemeinern.

Als Fazit dieser ersten empirischen Studie dieser Art in Deutschland könnte uns als folgende Erkenntnis erwachsen und eingängig werden:
Das Kopftuch muslimischer Frauen ist vielleicht  nicht einfach nur ein "Stückchen Stoff", aber auch alles andere als eine "Flagge der islamistischen Kreuzzügler".
Sind nicht vielmehr diejenigen auch ein bisschen wie Kreuzzügler, die für ein paar wenige kopftuchtragende weibliche Lehrkräfte im Lande extra Verbote ins Werk setzen?

Die Wahrheit ist wohl auch hier mit ziemlicher Sicherheit - wie bei so vielen Dingen in unserem Leben - eher in der Mitte zu suchen.
Und zu dieser Wahrheit gehört: Kopftuchtragende Frauen sind längst ein Teil unserer Gesellschaft.

In Sachen Integration halten es die Macher der Studie für dringend geboten, die Sprachkenntnisse der Migrantinnen zu verbessern.
Eine reine Antihaltung zum Kopftuch wird nicht für hilfreich erachtet. Auch betrachtet man das weitaus strengere Kopftuchverbot in Frankreich eingedenk der dortigen Probleme auch nicht gerade als der Weisheit letzter Schluß.
Wichtig für deutsche Lehrkräfte sei in aller erste Linie das Bekenntnis zur demokratischen Werteordnung.
Auch hält man es für dringend geboten, endlich Imame direkt in Deutschland auszubilden.

Die Türkei hat als einziges islamisches Land das Tragen von Kopftüchern in öffentlichen Räumen vollkommen verboten. Sicherlich gibt es gute Gründe dafür. Genau wie sich bestimmt gleichermaßen gute Gründe dagegen finden lassen.
Ob das Verbot in der Türkei nun sinnvoll ist, schreibt man in der Studie, ist bisher nicht untersucht worden. Allerdings sind die Kopftuchträgerinnen in der Türkei offensichtlich in den letzten Jahren mehr geworden.

Dort wird übrigens zwischen kopftuchtragenden ("basörtülü") und turbantragenden ("türbanli") Frauen unterschieden. Letztere wiederum distanzieren sich etwa von Frauen, die das Kopftuch nicht der religösen Überzeugung wegen, sondern aus der Tradition heraus tragen.
Wenn die Diskussion in dieser Frage  in der türkischen Gesellschaft nicht stets so politisch brisant wäre, könnte eine ähnliche Studie dort sicher auch ganz intereressante und aufschlußreiche Ergebnisse zu Tage fördern...