Wettbewerbsbehörde nimmt Haribo unter die Lupe
Laut Beschluss der Wettbewerbsbehörde wird gegen die Türkei-Tochtergesellschaft von Haribo eine Untersuchung eingeleitet. Der Meldung der Tageszeitung „Milliyet“ zufolge soll die Untersuchung klären, ob das Unternehmen gegen das Gesetz zum Schutz des Wettbewerbs verstoßen hat, indem es seine marktbeherrschende Stellung im Süßwarenmarkt missbraucht, den Wettbewerb behindert, Wettbewerber durch faktische Exklusivitätspraktiken ausgeschlossen und die Wiederverkaufspreise an den Verkaufsstellen beeinflusst hat.
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