TUIK revidiert Verbrauchervertrauensindexberechnung
Das staatliche Statistikamt TUIK hat bei seiner Berechnung des Verbrauchervertrauensindexes die beiden Unterindexe „Arbeitslosenzahlerwartung für die nächsten 12 Monate“ sowie die „Aussicht, in den nächsten 12 Monaten Geld zu sparen“ herausgenommen. Statt dieser wurden die Indexe „ Gegenwärtige Finanzlage des Haushalts im Vergleich zu vergangenen 12 Monaten“ und die „Erwartung, in den kommenden 12 Monaten Ausgaben für langlebige Konsumgüter zu machen“ in die Berechnung hinzugefügt. TUIK erklärt, die Änderungen seien auf der Grundlage der Empfehlungen der Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen der Europäischen Kommission erfolgt.
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