Auch TikTok ernennt örtlichen Vertreter
Der Beschluss des internationalen Videoportals TikTok, in der Türkei einen Vertreter zu ernennen, wurde vom stellvertretenden Minister für Verkehr und Unterbau bekannt gegeben. Infolge der geführten Gespräche hätte nach VK und YouTube auch TikTok bekannt gemacht, einen Türkei-Vertreter zu ernennen, teilte der stellvertretende Minister mit und erklärte, ihre Hoffnung sei es, dass auch die anderen sozialen Medien unverzüglich ihre Vertreter mitteilen und ihren Verpflichtungen nachkommen. Gemäß dem im vergangenen Juli verabschiedeten soziale Mediengesetz müssen soziale Medienfirmen in der Türkei eine Vertretung eröffnen. In den ersten beiden Sanktionsetappen wurden die sozialen Medien, die der Aufforderung nicht nachkommen waren, zu hohen Geldstrafen verurteilt. In der dritten Sanktionsetappe, die im Januar anfängt, ist Reklameverbot angesagt.
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