Istanbul Post

Ein weiteres Netzwerk kündigt örtlichen Vertreter an

Nach den sozialen Medien VK, YouTube, TikTok, Dailymotion hat auch das Netzwerk für Geschäftskontakte LinkedIn wenige Tage vor Beginn des Reklameverbots angekündigt, in der Türkei einen örtlichen Vertreter zu ernennen. Der stellvertretende Minister für Verkehr und Unterbau erklärte, dass soziale Netzwerkbetreiber Vertreter ernennen, mache sie glücklich.Gemäß dem im vergangenen Juli verabschiedeten soziale Mediengesetz müssen soziale Medienfirmen mit über 1 Million Mitgliedern in der Türkei eine Vertretung eröffnen. In den ersten beiden Sanktionsetappen wurden die sozialen Medien, die der Aufforderung nicht nachkommen waren, zu hohen Geldstrafen verurteilt. In der dritten Sanktionsetappe, die noch im Januar anfängt, ist Reklameverbot angesagt.

Zurück