Istanbul verliert Champions-League-Finale an Porto
Da England die Türkei als Corona-Hochrisikoland einstuft, wird die Champions-League-Finale zwischen Manchester City und Chelsea auf Entscheidung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) nicht wie ursprünglich geplant in Istanbul, sondern in der portugiesischen Stadt Porto ausgetragen. Dabei hatte noch vor einer Woche der Präsident des türkischen Fußballverbands (TFF) mit großen Tönen behauptet, dass sie wie Schäflein kommen und spielen werden. Nach der Entscheidung der UEFA, das Endspiel nach Porto zu verlegen, wird der TFF-Präsident von Fußballfans mit harschen Worten kritisiert und zum Rücktritt aufgefordert.
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