Immobilienkäufe von Russen nach dem Erdbeben gesunken
Die Erdbeben in Südostanatolien scheinen den Appetit der Russen, eine Immobilie in der Türkei zu kaufen, gezügelt zu haben. In einem Beitrag im Wirtschaftsnachrichtenportal „Ekonomim“ teilt der Direktor von Mars Investment mit, dass die Immobilienkäufe von Russen, die seit dem letzten Jahr fast die Hälfte der Immobilienverkäufe an Ausländer ausgemacht hätten, im Februar aufgrund des Erdbebens um 40 bis 50 Prozent zurückgegangen seien. Auch unter den Ausländern sei eine Erdbebensensibilität entstanden und würden bei Käufen nach einem Erdbebensicherheitsbericht fragen.
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