UNDP kündigt Partnerschaft mit Limak auf
Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) hat zum Waldmassaker im Akbelen-Wald in der Provinz Muğla Stellung bezogen. In einer Erklärung teilt UNDP mit, dass ihre Untersuchungen keine andere Wahl gelassen hätten, als ihre Partnerschaft mit der Limak-Stiftung zu beenden. Das Umweltkomitee, das sich seit Wochen gegen die Rodung Tausender Bäume in Akbelen einsetzt, hatte in einem Brief UNDP aufgefordert, seine sozialen Verantwortungsaktivitäten mit dem Limak-Holding einzustellen. Die mehrere Hundert Hektar große Akbelen-Waldfläche soll gerodet werden, damit die Kohletagebauanlage von Limak ausgeweitet werden kann.
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