Ankara muss hohe Umweltstrafe zahlen
Das Umweltministerium hat gegen die Großstadtverwaltung von Ankara eine Umweltstrafe in Höhe von 7.479.000 wegen illegaler Auffüllung eines Minengeländes im Bezirk Etimesgut. Die aus Aushub, Abrissabfällen und verschiedenen sonstigen Abfällen bestehende illegale Aufschüttung soll laut Meldung der Tageszeitung „Milliyet“ eine Höhe von 15 Metern über dem Boden erreicht haben. Neben der Geldstrafe wurde die Stadtverwaltung angewiesen, das Gebiet entsprechend der Vorgaben des Ministeriums zu sanieren.
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